SAP: Gerätedaten mit den Geschäftsprozessen verbinden

Gerätedaten mit den Geschäftsprozessen verbinden

München, 5. Mai 2017

SAP ist einer der weltweit führenden Softwarehersteller. Der Schwerpunkt lag in den ersten vier Jahrzehnten seit der Gründung 1972 auf Software zur integrierten Planung und Steuerung sämtlicher betriebswirtschaftlicher Abläufe eines Unternehmens. Das Internet der Dinge (IoT) verändert nun Geschäftsmodelle wie Prozesse der Kunden. Und SAP antwortet mit einer eigenen Plattform und einer ganzen Palette neuer Lösungen. In den kommenden Jahren wird es darum gehen, das Neue mit dem Alten zu verschmelzen.

Thomas OhnemusGrundlage dieses Artikels war ein ausführliches Gespräch mit Thomas Ohnemus (alle Bilder SAP), VP Global Marketing für den Extended Supply Chain and IoT. Der Artikel wurde von SAP freigegeben und gibt die Position und Strategie des Unternehmens wieder.

Geschaffene Basis: Standardisierte Geschäftsprozesse

45 Jahre nach der Gründung ist SAP mit 84.100 Mitarbeitern in 130 Ländern, 345.000 Kunden in mehr als 180 Ländern und über 15.000 Partnerunternehmen seit einiger Zeit unangefochten unter den fünf weltweit führenden Softwareanbietern. Mehr als 22 Milliarden Euro Umsatz zeugten 2016 davon, dass einer der Pioniere der Digitalisierung der Wirtschaft bisher sehr viel richtig gemacht hat. Und 110 Millionen Cloud-Abonnenten sind Beleg dafür, dass die nächste Stufe der Softwareanwendung längst eingeläutet wurde.

SAP hat der Wirtschaft weltweit zur Standardisierung der Prozesse verholfen. Das Geschäft mit dieser Unternehmenssoftware nun in die Cloud zu überführen, ist eine der vordringlichen Aufgaben. Die andere ist eine Antwort auf die Herausforderungen, vor denen alle stehen: Das Internet der Dinge überflutet die Unternehmen regelrecht mit Daten aus der Nutzung von Endprodukten, Geräten und Maschinen, und nur diejenigen, die diese Datenflut mit ihren Prozessen und ihren Geschäftsmodellen zu verbinden wissen, haben eine Chance auf Erfolg.

Die Unterstützung der Unternehmensprozesse reicht dazu nicht mehr aus. Sie beruht ja in erster Linie auf der Erzeugung von Daten, die den einzelnen Prozess, seine Kosten, seine Ergebnisse, seine Abläufe dokumentieren, was die Fachwelt auch als Transaktionsdaten bezeichnet. Mit solchen Daten die Prozesse zu steuern ist heute Standard, natürlich auch in der Industrie. Entscheidende Wettbewerbsvorteile tun sich auf ganz anderen Feldern auf.

Mit Sensoren, Aktoren und anderen digitalen Geräten können – via Internet und Cloud – Daten aus der Nutzung von Produkten gesammelt werden, die nun in Werte umzuwandeln sind. Sie zu Informationen und Wissen zu verdichten, um darüber neuartige Dienste anzubieten, dafür hat SAP in den letzten Jahren eine IoT Plattform entwickelt. In den nächsten fünf Jahren will das Haus weitere zwei Milliarden Euro in diesen Bereich investieren. Der IoT-Markt, davon gehen zahlreiche Studien aus, dürfte schon in wenigen Jahren den Umfang eines dreistelligen Milliardenbetrags haben. SAP hat diese Herausforderung und die darin steckende Chance schon vor Jahren gesehen und ist mitten in der Realisierung entsprechender Lösungen.

SAP Cloud Platform

Eine wichtige Grundlage des Lösungsangebots ist die SAP Cloud Platform. Sie wurde zunächst unter dem Namen SAP HANA Cloud Platform bekannt. Ein zentraler Baustein dieser 2014 eingeführten Platform as a Service (PaaS) war nämlich die SAP HANA Technologie der In-Memory Datenbearbeitung, also der sehr schnellen Berechnung großer Datenmengen nahezu in Echtzeit unmittelbar im Arbeitsspeicher eines Systems. HANA ist nach wie vor ein wichtiger Bestandteil der Plattform, aber diese SAP Technologie als Teil des Namens zu verwenden, würde die tatsächliche Offenheit gegenüber anderen Plattformen und Systemen nicht wiederspiegeln. So erlaubt beispielsweise die im November 2016 eingeführte SAP Cloud Platform Virtual Machines, umfassende Lösungslandschaften einzurichten, Workloads hinzuzufügen, die auf vorhandener On-Premise – also vor Ort installierter – Software basieren und jetzt direkt auf der SAP Cloud Platform ausgeführt werden können.

Die Plattform bedient beide großen Bereiche des SAP-Portfolios und verbindet sie – über die Cloud – miteinander: die Standardsoftware für die Unternehmensprozesse und die neuen Anwendungen im Internet der Dinge. Ende Februar 2017 wurde sie genau in diesem Zusammenhang auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt.

Prozesse in EchtzeitAuf der einen Seite erlaubt sie die Entwicklung von Cloud-Anwendungen zur funktionalen Erweiterung und zur Integration der bei den Kunden eingesetzten Systeme. Auf der anderen Seite ist sie auch Basis für völlig neue Anwendungen, die sich aus der Vernetzung von smarten Produkten mit dem Internet ergeben können. Aus dieser Perspektive waren die aufsehenerregenden Zukäufe der vergangenen Jahre wohlüberlegte Grundbausteine einer Unternehmensstrategie, die nun einen gründlich veränderten Marktauftritt von SAP bestimmt.

Mit SuccessFactors kam 2011 für 3,4 Milliarden ein reines Cloud-Angebot für Talentmanagement und andere Teile des Personalmanagements hinzu. 2012 folgte für 4,3 Milliarden die Plattform Ariba für Geschäftsabwicklung in der Cloud. Für Concur, das Reiseplanung und Reisekostenabrechnung in der Cloud bietet, investierte SAP 2014 6,5 Milliarden. Diese Akquisitionen erlauben SAP heute, seinen Kunden in zahlreichen Bereichen einen unternehmensspezifischen Weg von klassischen IT-Implementierungen zu Lösungen in der Cloud zu öffnen. Die Lösungen können ein Nebeneinander mit oder ohne Datenabgleich, eine Transformation von Teillösungen in die Cloud oder sogar den vollständigen Umstieg beinhalten.

Eine ganz anders geartete Übernahme war die des Schweizer Unternehmens Hybris. Hier handelt es sich um eine Technologie, die jetzt als SAP Hybris as a Service, oder auch kurz YaaS, Kunden und Partnern die Möglichkeit bietet, selbst Cloud-Lösungen in Form von Microservices zu entwickeln. So bezeichnet man kleine Apps, die zur Laufzeit mit anderen Apps von möglicherweise ganz anderen Herstellern zusammen funktionieren, anstatt sie als Funktionen eines umfassenderen monolithischen Programms zu behandeln. Etwa die Abwicklung eines Warenkorbs und des Versands über das Internet.

Nun also ist die SAP Cloud Platform da. Sie bündelt eine ganze Palette von Services, mit denen kundenspezifische Lösungen beinahe jeglicher Art gebaut werden können. Das Software Developers Kid (SDK) for iOS beispielsweise erlaubt die Entwicklung von Unternehmensanwendungen für iPhone und iPad. Der SAP API Business Hub, um ein anderes Beispiel zu nennen, stellt einen Katalog mit Programmierschnittstellen (API) von SAP-Anwendungen bereit. Laufend kommen neue hinzu, verfügbar sind etwa APIs für SAP S/4HANA Cloud, Mobile Service und SAP Localization Hub oder Tax Service.

Der SAP Cloud Platform IoT Service wiederum ist eine Art Geräteverwaltung und unterstützt über 40 Geräteprotokolle. Er ermöglicht Unternehmen die sofortige Erkennung von IoT-Geräten. Zusammen mit SAP Cloud Big Data Services stehen hier Tools bereit, mit denen die Kunden ihr neues IoT-Geschäft in Angriff nehmen können.

Edge Computing nennt die Fachwelt die Verlagerung von Rechenarbeit an die äußersten Ränder (edges) eines Netzes. Das Internet der Dinge, das tendenziell alle Dinge dieser Welt zu Endpunkten des Netzes macht, kann keine sinnvollen Dienste hervorbringen, wenn alle denkbaren Daten ständig zwischen den Dingen und irgendwelchen Rechnern über öffentliche Netze transportiert werden müssten. Abgesehen davon, dass so die Berechnung viel zu lange dauerte, wäre das Netz selbst permanent überlastet. Deshalb wird es eine große Herausforderung für die Anbieter im IoT, möglichst viel Datenanalyse unmittelbar am Gerät selbst zu erledigen. Genau dabei sieht SAP eine der Kernaufgaben zur Unterstützung der Kunden: ihnen das Edge Computing für künftige Produkte zu erleichtern.

Künstliche Intelligenz und Maschinenlernen sind zwei Begriffe, die in allerjüngster Zeit schlagartig aus dem Bereich von Forschung und Science Fiction in die industrielle Breitenanwendung vordringen. Rechenleistung, Speicherkapazität (nicht zuletzt über die Cloud) und miniaturisierte digitale Komponenten wie Kameras, Mikrophone und Sensoren sind nun die Basis, um beliebigen Dingen das Sehen, Hören und Fühlen beizubringen. Und das heißt: das Lernen. Gleichzeitig mit der Vorstellung der SAP Cloud Platform hat der Anbieter auch SAP Clea vorgestellt. Damit soll Maschinenlernen zum integrierten Bestandteil des Angebots für das IoT werden.

Leonardo – das SAP IoT Portfolio

SAP hat in den vergangenen Jahren das Fundament gelegt, auf dem die IoT-Aktivitäten der Kunden unterstützt werden können. Gleichzeitig wurde gemeinsam mit zahlreichen Kunden an einzelnen Lösungen gearbeitet, die inzwischen als Standardsoftware auf dem Markt sind, wie zum Beispiel SAP Predictive Maintenance and Service. Am 10 Januar 2017 hat SAP die Marke SAP Leonardo gelauncht. Sie steht für die SAP IoT Strategie und das SAP IoT Produktportfolio. Das Angebot von IoT Lösungen umfasst drei wesentliche Komponenten:

  • Die SAP Leonardo IoT Plattform für die Anbindung von intelligenten Produkten und für Verwaltung und Analyse großer Datenmengen
  • Ein breites Angebot von Applikationen mit geschäftsspezifischen Lösungen. Dieses Lösungsangebot liefert intelligente Algorithmen für die Analyse großer Datenmengen und für die Nutzung der daraus gewonnenen Erkenntnisse in Geschäftsprozessen.
  • Die SAP Bridge als rollenspezifische, anwendungsübergreifende Benutzeroberfläche

Die SAP Leonardo Applikationen sind in sechs Kategorien unterteilt, je nach den Dingen (Things), um deren Vernetzung es geht. Denn das SAP Leonardo Portfolio unterstützt industriespezifische IoT Szenarien. Im Mittelpunkt steht jeweils, was das Internet der Dinge von der bisherigen Welt der Produkte unterscheidet: die Vernetzung (connectivity).

Vernetzte Produkte: Für Design, Herstellung und Lieferung von intelligenten, vernetzten Konsumgütern benötigen alle Branchen eine neue Herangehensweise. Die Vernetzung der Produkte beflügelt die Phantasie der Hersteller. Red Bull beispielsweise vertreibt die Getränke unter anderem über eigene Getränkeautomaten, die jetzt vernetzt werden. Und plötzlich können Ursachen für guten oder schlechten Absatz an vielen Dingen festgemacht werden, die bisher vielleicht bei der Aufstellung, meistens aber gar nicht berücksichtigt wurden. Wie hängt die Automatennutzung mit der Temperatur am Standort im Gebäude und draußen, wie mit dem Wetter und den Jahreszeiten zusammen? Welche Unterschiede gibt es zwischen den Orten der Platzierung? Kann der Automat in bestimmten Zeiten abgeschaltet werden, ohne dass dies den Absatz verringert? Die mit SAP entwickelten Lösungen werden Antworten auf derlei Fragen ermöglichen.

Vernetzte ProduktionsanlageVernetzte Anlagen: Über vernetzte Sensoren an Maschinen und Produktionsmitteln, in Fabrikhallen und Firmengebäuden können die Unternehmen künftig in Echtzeit alle wesentlichen Informationen abrufen, die sie für den optimalen Einsatz benötigen, um Ressourcen zu schonen und Energie einzusparen, Stillstandszeiten zu vermeiden und Betriebskosten zu senken, die Produktion zu beschleunigen und die Logistik zu verbessern. Der Kunde Kaeser hat über SAP Predictive Maintenance den Weg zum neuen Angebot Sigma Air Utility gefunden. Die Erkenntnisse über die mit ihren Kompressoren beim Kunden installierten Prozesse erlaubten dem Hersteller, als Alternative zum Kauf der Kompressoren den Kauf von garantiert hoch verfügbarer Druckluft anzubieten. Die Kompressoren werden dann an eine Leasingfirma verkauft und von Kaeser geleast, um sie beim Kunden zu betreiben.

Vernetzte Flotte: Ob Flottenmanagement einer Logistikfirma oder die Nutzung von Firmenfahrzeugen durch die Mitarbeiter, die Vernetzung der Fahrzeuge und ihrer Fahrer mit dem Unternehmen erlaubt eine spürbare Optimierung der betroffenen Prozesse. Im weltweite Aufmerksamkeit erregenden Projekt mit dem Hamburger Hafen, an dem SAP neben T-Systems und anderen beteiligt war, wurde das eindrücklich demonstriert. Wartezeiten und Verkehrsstaus konnten minimiert werden, während sich gleichzeitig der Warenumschlag deutlich beschleunigen ließ. Die Auslastung der Hafenkapazitäten konnte ohne eine Vergrößerung des Hafengeländes erhöht werden.

Smart CityÄhnlich hat SAP drei weitere Anwendungsbereiche identifiziert, in denen mit Kunden an Lösungen gearbeitet wird. Vernetzte Infrastruktur: Durch digitale Vernetzung erhalten die physikalischen Infrastruktursysteme, von der Energieversorgung über die städtischen Parkhäuser bis zum öffentlichen Nahverkehr, neue Möglichkeiten. Vernetzte Märkte: Hier dreht sich alles um die Unterstützung von Regionen, Städten oder ländlichen Gebieten, aber auch um definierte Märkte wie Einkaufszentren, die vernetzt neue Dienstleistungen ermöglichen. Auch Informationen über den Zustand einer Stadt, einer Region oder eines landwirtschaftlichen Geländes ermöglichen optimierte Services. Das Ziel ist die Schaffung von Voraussetzungen für eine digitale Landwirtschaft, intelligente Häfen und smarte Städte . Vernetzte Menschen: Die Mitarbeiter im Unternehmen, die Menschen im Smart Home und in ihrer Freizeit, die Zusammenarbeit und das Leben in der Gemeinschaft erfährt durch Vernetzung, soziale Netzwerke und allgegenwärtige Nutzung mobiler Endgeräte den vielleicht größten Wandel durch das IoT.

Die Rolle von SAP im IoT Ökosystem

Bei den beschriebenen Teilen des im Aufbau befindlichen Portfolios wird klar, dass die Grenzen dazwischen nicht starr sind. In die vernetzte Verkehrsinfrastruktur spielen die vernetzten Produkte der Automobilhersteller ebenso hinein, wie sie selbst beim vernetzten Fuhrpark eine wichtige Rolle spielt. Genauso wie hier durch das IoT bisher oft klare Abgrenzungen immer weniger sinnvoll erscheinen, so verändert sich die Rolle der Player im IoT auf der Seite der IT-Anbieter.

Mit Bosch hat SAP Ende 2016 eine langfristige strategische Technologiepartnerschaft vereinbart. SAP steuert SAP HANA zur Bosch IoT Cloud bei, und Bosch stellt seine IoT Microservices auf der SAP Cloud Platform zur Verfügung. Im Sommer 2016 wurde auf der Sapphire Kundenkonferenz in Orlando die engere Zusammenarbeit mit Microsoft verkündet. Beide Hersteller wollen HANA auf Microsofts Cloud-Infrastruktur Azure unterstützen. Ebenfalls im vergangenen Jahr wurde bekanntgegeben, dass SAP und IBM Watson IoT in zwei gemeinsamen Entwicklungszentren in Walldorf und Palo Alto im Silicon Valley an einer engeren Verknüpfung von SAP HANA mit künstlicher, analytischer Intelligenz von IBM arbeiten. Bereits 2015 hatte SAP eine Vertiefung der Zusammenarbeit mit Google angekündigt. Unter anderem wurde dadurch die Nutzung eines breiten Angebots an mobilen SAP Anwendungen auf beliebigen Android-Geräten über die Kopplung der SAP Cloud Platform mit den Google Play Diensten.

Die Zusammenarbeit mit Apple zur Verfügbarkeit von SAP-Anwendungen auf den Geräten dieses Herstellers wurde bereits erwähnt. Mit Amzon Web Services (AWS) gibt es ebenfalls eine Kooperation, um SAP-Lösungen auch in der AWS-Cloud bereitstellen zu können. Kurz: Die noch vor einigen Jahre klaren Wettbewerbsverhältnisse sind einer fast durchgängigen Coopetition gewichen. SAP Bringt die eigene Plattform ein und nutzt umgekehrt die besonderen Angebote anderer Anbieter für sein eigenes Portfolio. Das Internet der Dinge schafft ein neues Ökosystem. Wichtig ist, was der Kunde angeboten bekommt. Erst in zweiter Linie hat Bedeutung, welcher der Anbieter dazu welchen Beitrag geleistet hat. Diese Änderung der Marktansprache hat SAP bereits sehr erfolgreich realisiert.

Am 25. März 2016 veröffentlichte die New York Times einen Artikel mit der Überschrift: „Der Wettlauf um die Kontrolle Künstlicher Intelligenz und um die Zukunft der Technik hat begonnen“. Unter Berufung auf die Technologieanalysten der International Data Corporation (IDC) hieß es dort: Der Markt von Anwendungen mit Maschinenlernen werde bis 2020 auf 40 Mrd. US Dollar wachsen, und ein Anteil von 60% dieser Anwendungen werde auf Plattformen von Amazon, Google, IBM und Microsoft laufen. SAP wurde dabei noch nicht erwähnt. Aber die Art und Weise, wie dieser Anbieter sich in dieses neue Geschäft einbringt, könnte die Rangfolge bald ändern.

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