IBM und fortiss gründen Zentrum für KI-Forschung

30.04.2019

IBM und fortiss (Forschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme und Services) gründen ein gemeinsames Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (KI). Ziel ist die Entwicklung verlässlicher und sicherer KI-Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft. Sitz des Zentrums wird das IBM Watson IoT Center in München.

Eröffnung des Forschungszentrums(Foto IBM) Mehr als 50 Wissenschaftler von IBM und fortiss sollen im gemeinsamen Forschungszentrum neue, KI-gestützte Softwarelösungen erforschen und entwickeln, um Potenziale der KI für missions- und unternehmenskritische IoT (Internet of Things)-Anwendungen zu erschließen. Im besonderen Fokus stehen dabei: KI-gestützte Assistenzsysteme zur transparenten Entscheidungsunterstützung, Prototypisierung neuer digitalisierter Bürgerdienste sowie die verlässliche, sichere Steuerung autonom agierender Roboter, verteilter Produktionssysteme und kritischer Versorgungsinfrastrukturen wie beispielsweise Energie und Wasser.

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