KEM Konstruktion systems engineering ab sofort monatlich

01.03.2019

Auch an solchen Entscheidungen lässt sich ablesen, wie schnell durch Industrie 4.0 und das Internet der Dinge multidisziplinäre Systementwicklung an Bedeutung gewinnt: Statt zweimal im Jahr erscheint das speziell diesem Thema gewidmete Magazin des Konradin Verlags ab sofort monatlich.

KEM Konstrrutkion systems engineering„Bringt uns die Digitalisierung künftig immer weiter vernetzte Produkte und Services, rückt auch die Zusammenarbeit über den Lebenszyklus von Produkten hinweg in den Vordergrund.“ So die Begründung in einem Newsletter zur ersten Ausgabe 1/2 2019. Und Chefredakteur Michael Corban schreibt im Editorial: „Systems Engineering wird dann zur Voraussetzung, um die Spezialisten für all diese Bereiche einzubinden und miteinander zu verbinden – weil deren Know-how weiterhin erforderlich ist, über den Lebenszyklus hinweg, aber die Grenzen zwischen den Abteilungen durchlässiger werden müssen.“

PLM und Modellbasiertes Systems Engineering wachsen schnell zusammen. Das eine wird ohne das andere künftig wenig ausrichten, und wer beides nicht ins Zentrum seiner industriellen Entwicklung stellt, wird den Markt nicht mehr lange mit erfolgreichen Produkten bedienen.

Eines der Themen, die dabei zurzeit die Gemüter in allen Industrien bewegen, ist im ersten Heft des Jahres der „Schwerpunkt Digitaler Zwilling“. Darunter findet sich auch die Definition, die jüngst aus dem sendler\circle veröffentlicht wurde.

KEM Konstruktion systems engineering hat sich übrigens mit dem International Council on Systems Engineering (INOSE), der deutschen Tochter Gesellschaft für Systems Engineering (GfSE) und dem PLMportal vernetzt. Wo es um vernetzte Systeme geht, ist die Vernetzung der Organisationen und Medien nicht weit, die sich diesem Thema verschrieben haben.

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